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Der
Wind, der
die Gerste wiegt Robert
Dwyer Joyce (ca. 1800) Ich saß inmitten dem grünen Tal, ich saß mit meiner wahren Liebe. Zwischen der alten und der neuen schwankte mein trauriges Herz. Die alte für sie, die neue, zum tiefen Gedenken an Irland, Während der Wind blies leicht über‘s Feld und schüttelte die goldene Gerste. |
Es waren harte, traurige Worte, um die Bande, die uns vereinten zu zerbrechen. Aber noch schwerer sei, die Scham der ausländischen Ketten um uns herum zu ertragen. Und so sagte ich, "Ich werde früh am Morgen den Berg Glen finden und mich den kühnen Männer anschließen,während der weiche Wind schüttelt die Gerste." |
Derweil ich traurig ihr die Tränen fortküsste, meine zärtlichen Arme um sie schlang, krachte ein feindlicher Schuss in unseren Ohren und riss uns aus des wilden Waldes Klang. Eine Kugel traf meine wahre Liebe in die Seite des Lebens, des jungen, zeitigen Frühlings Und meine Brust voll Blut, sie starb, und weiche Winde wiegten die Gerste. |
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